Es geht los. Endlich.
Und vor der Abfahrt gab es noch Geschenke. Christina hatte wohl Angst, dass ich kalte Füsse bekomme. Nein, nicht vor der langen Reise und über 7’000KM mit dem Bulli, sondern im wörtlichen Sinn. Die Socken von Miyuko sind mega und ja, auch Mann trägt Rosa! Und für den Genuss gab es noch eine Tafel Schokolade, ebenfalls von Miyuko. Die Schokoladen von ihnen sind qualitativ einfach der Hammer und es gibt immer mal wieder kleine Auflage in aussergewöhnlichen Geschmackskombinationen. Und die Verpackung ist so schön, die kann man sich im Bilderrahmen aufhängen.

Und damit die Macht immer mit Fridolin und mir ist, gab es von Anabel und Stefan noch einen Grogu („Weit fahren du musst“). Da kann doch nichts mehr schiefgehen.
Die erste Etappe ging zu meinem Bruder in der Nähe von Darmstadt. Das liegt auf dem Weg und so hatte ich die Möglichkeit meinen Bruder, seine Frau und die Kids mal wieder zu sehen.
Am nächsten Tag gab es noch einen Ausflug, von dem ich zu einem anderen Zeitpunkt berichten werde. Nur soviel: Gregor hat sich wie ein Kind im Spielwarenladen gefühlt.
Am Nachmittag ging es weiter bis in die Nähe von Fulda auf den Campingplatz Fuldaschleife. Ein kleiner Platz, wirklich im Grünen, der sogar „Bulli Stellplätze“ hat. Ob ich den T5 und den T7 neben mir als „Bulli“ durchgehen lasse müssen wir noch diskutieren aber zumindest ist der T5 ein echter VW Bus und der T7, naja, ein Ford mit einem VW Embleme. Da müssen wir wirklich diskutieren ob der Betgriff Bulli noch verwendet werden darf. Jedenfalls ist der Platz perfekt für meinen Zwischenstop.
Noch zwei weitere Etappen, dann geht es mit der Fähre von Dänemark rüber nach Kristiansand in Norwegen. Die Fähre ist gebucht, jetzt heisst es pünktlich ankommen.

